Meine lieben Freunde und Wohltäter des Christlichen Ostens,
wir sehen und erleben, was um uns herum geschieht: in der Ukraine, im Gazastreifen, in der Westbank, in Syrien und im Libanon. Mit großer Sorge müssen wir zur Kenntnis nehmen, wie Machthaber dieser Welt, geleitet von Machtgier und Selbstsucht, die Menschenwürde mit Füßen treten, mit neoimperialer Strategie Länder und Regionen wie ihren Spielball behandeln und Menschenleben vernichten.
In der letzten Novemberwoche des vergangenen Jahres besuchte ich die Ukraine. Vor Ort konnte ich mit Entsetzen hören und sehen, was in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, in der Ukraine, geschieht. Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat katastrophale Folgen für das Land: 6,86 Millionen Ukraine-Flüchtlinge sind weltweit unterwegs, im Land sind es über 3,5 Millionen Menschen. Mehr als 14.000 Zivilisten, 480.000 ukrainische und bis zu 860.000 russische Soldaten sind gefallenen und verwundet.
Über 3.000 Kinder wurden durch den Konflikt getötet oder verletzt. Jedes fünfte Kind hat seit dem russischen Überfall einen nahen Angehörigen oder einen Freund verloren. Mehr als 1.600 Schulen und über 790 Gesundheitseinrichtungen sind zerstört oder beschädigt worden. In vielen Fällen wird der Unterricht an geschützten Orten, z.B. in unterirdischen U-Bahn-Stationen, abgehalten. Kinder und alte Leute sind oft stundenlang in Kellern, um sich vor Luftangriffen zu schützen. Die Stromversorgung, und dadurch auch die Wasser- und Heizungsversorgung, ist nicht mehr sichergestellt. Es gibt Orte, an denen es Unterbrechungen bis zu 18 Stunden täglich gibt. Viele Menschen müssen unter schwierigsten Bedingungen leben.
Ein unvergessliches Bild. Bei den vielen Begegnungen und Gesprächen mit hoffnungslos gewordenen Menschen vor Ort musste ich unwillkürlich immer wieder an eine kleine romanische Kirche mit einem Steinportal in Burgund denken, die ich vor vielen Jahren einmal besuchte. Das Kirchenportal stellt eine Kreuzigungsszene dar. Doch der Mittelpunkt, die Darstellung des Kreuzes mit dem Gekreuzigten, ist herausgerissen. Um das Kreuz herum stehen die Personen, wie wir sie aus den biblischen Berichten kennen: Maria, Johannes, Maria von Magdala und noch ein paar Soldaten.
Ein alter Bauer kam langsam auf mich zu, um mir dann das schwarze Loch zu erklären: Im Krieg habe eine Granate das Portal beschädigt und das Kreuz mit dem Gekreuzigten herausgerissen. Seitdem wirke diese Szene so dunkel und die Menschen dabei so orientierungslos. Der Blick dieser trauernden Menschen ist nämlich auf die Stelle gerichtet, wo einmal das Kreuz war, aber dort ist nur noch ein leeres, dunkles Loch der Zerstörung zu sehen. Die Menschen beim Kreuz starren in eine dunkle, trostlose Leere, aus der immer wieder neu die alte Frage kommt: „Warum?“ Viele Menschen in der Ukraine empfinden bei diesem „Warum?“ in sich nur noch eine lähmende, dunkle Leere, oft ohne Orientierung und ohne Antwort. Die einen werden dabei hoffnungslos und aggressiv, die anderen gleichgültig und stumpf.
Erschütternd waren meine Besuche auf den Friedhöfen. Sie sind übersät mit frischen Gräbern, Fahnen, Kreuzen und Bildern der Gefallenen: überwiegend junge Männer im besten Alter. Es ist ein Kommen und Gehen dort: Den ganzen Tag bis in die Abendstunden hinein werden Tote angeliefert. Frauen, Kinder und Mütter trauern und weinen an den Gräbern um ihre toten Ehemänner, Väter und Söhne. Wenn man als Priester zu erkennen ist, dann wird man gebeten, doch mit ans Grab zu gehen, zu beten und zu segnen.
Begegnungen in Unterkünften für Binnenflüchtlinge. Sie sind voller traumatisierter Menschen; oft sind es junge Frauen und Kinder, dazu noch einige ältere Menschen. Sie weinen über den Verlust ihrer Lieben, ihrer Heimat, ihres Hab und Gutes. Diese vielen, oft so hoffnungslosen Tränen haben mich zutiefst bewegt. Manche konnten schon gar nicht mehr weinen, sie waren einfach im Leid erstarrt. Die Menschen sind zermürbt und haben Angst, dass der Krieg, trotz großer politischer Worte, kein gutes Ende nimmt.
Meine Lieben, aus den Augen der jungen traumatisierten und orientierungslosen Witwen und Mütter, der verstörten Kinder, der geflüchteten Alten, die alles verloren haben, und der verwundeten Soldaten mit ihren amputierten Armen und Beinen schaut uns dieses Dunkel der Nöte und Verzweiflung, „das Haupt voll Blut und Wunden“, an: Blut, Schmerz, Zerstörung, Tod sind allgegenwärtig. Und wo es nur den leeren, aussichtslosen schwarzen Karfreitag gibt, da geht oft nur noch Verzweiflung, Depression und blanker Hass einher.
Die Ukraine erlebt zurzeit wahrhaft ihre Passionszeit, wobei der Karfreitag, das dunkle schwarze Loch, schon viel zu lange anhält.
Meine Lieben, Gott sei Dank ist das ukrainische Volk größtenteils religiös und gläubig, viele wissen noch, auch wenn es so manchem schwerfällt, dass es in diesem dunklen Nichts, das sie umgibt, und hinter dieser herausgerissenen Sinnmitte dennoch unseren Erlöser und Herrn als das Zentrum des Geschehens gibt.
Die Kirchen in der Ukraine leisten großartige Dienste, insbesondere die Seelsorger in den Pfarreien und die Militärpfarrer bei den Soldaten an der Front. Sie sind mit und bei den Menschen. Sie handeln wie dieser alte französische Bauer. Sie gehen auf die Menschen zu, stehen helfend und tröstend denen zur Seite, deren Blickfeld derzeit nur noch ein finsteres, schwarzes Loch ist. Sie versuchen, den Menschen zu helfen, sie ermöglichen ihnen wieder den tröstlichen und orientierenden Blick auf das herausgerissene Kreuz, das für sie durch Leid und Tod derzeit nicht mehr erkennbar ist.
Die Kirchen verkünden im heilenden Wort und in der tröstlichen Tat das für so viele unkenntlich gewordene Heilsgeschehen Jesu Christi durch sein Kreuz und seine Auferstehung. Sie verkünden Jesus Christus, der als Kind unser Menschsein annahm, der sich am Jordan in die Reihe der Umkehrwilligen eingereiht und sich auf die Seite der Sünder, der Kranken und der Leidenden gestellt hat, der mit Zöllnern und Sündern verkehrte, der in diese so heillose Welt kam, um zu suchen und zu retten, was da verloren ist.
Und wenn man die Gottesdienste in der Ukraine besucht und die vielen Menschen sieht, dann versteht man, dass die Kirche mit ihren Möglichkeiten an der Stelle des oft so aussichtslosen Dunkels wichtig ist: Sie macht das Kreuz als Heils- und Orientierungszeichen wieder sichtbar, das der Mensch in seinem Leid, in seinem Schmerz, in seiner schwarzen Nacht braucht.
Die Kirche tut mit ihrem Dienst gut daran, dass sie in diesen schwierigen Zeiten mit den vielen „Warum?“ nicht müde wird, immer wieder den gekreuzigten und auferstandenen Herrn, der auch im Dunkel der Zerstörung und des Leids dennoch da ist, im tröstenden Wort und durch versöhnende Taten zu verkünden. Sie versucht schnörkellos Glaubenswahrheiten als Hoffnung und Trost aufzuzeigen und Nächstenliebe zu leben. Die Kirchen in der Ukraine sind daher nicht nur spirituelle Anlaufpunkte, sondern auch wichtige Akteure im sozialen und humanitären Bereich, die zur Heilung der Verwundungen beitragen, die verschiedene Gruppierungen unterstützen und das nötige Miteinander und die Versöhnung für die Zukunft vorbereiten. „Um gemeinsam wieder zu wachsen, (...) ist es notwendig, vergeben zu können und um Vergebung zu bitten, Beziehungen wieder neu aufzubauen und selbst diejenigen, die uns verletzen und betrügen, nicht von unserer Liebe auszuschließen… Eine Welt, in der es für die Gegner nur Hass gibt, ist eine Welt ohne Hoffnung, ohne Zukunft, die dazu verurteilt ist, von Kriegen, Spaltungen und endlosen Racheakten zerrissen zu werden, wie wir es leider auch heute auf vielen Ebenen und in verschiedenen Teilen der Welt sehen. Vergeben bedeutet ein einladendes, sicheres Zuhause für die Zukunft zu schaffen“ (Papst Franziskus).
Das Kreuz Jesu Christi, das die Kirche auf dem Weg zum Osterfest zur Verehrung anbietet, ist eine Einladung an uns alle, jene so unfassbare, unverdiente und leidenschaftliche Liebe Gottes zu uns als eine versöhnende Neuorientierung für unseren weiteren Lebensweg anzunehmen. Im römischen Ritus tut die Kirche dies mit dem Ruf: „Seht das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen! Kommt, lasset uns anbeten!“ und in der Ostkirche mit dem Gesang: „Vor Deinem Kreuz, o Gebieter, fallen wir anbetend nieder und lobpreisen deine Heilige Auferstehung!“ Diese Gesänge weisen uns in unserem Menschsein darauf hin, dass unsere Welt einen Orientierungs- und Zentrierungspunkt hat, auf den wir alle zugehen und von dem her alles, auch die dunkelste Nacht und die größte Schuld, ihren Sinn und ihre Erlösung erfährt: Jeder Karfreitag hat sein Ostern durch Jesus Christus, der für uns gekreuzigt und auferstanden ist.
Meine Lieben, ich durfte bei meinem Besuch in der Ukraine erfahren, wie wichtig es für die Menschen dort ist, sichtbare Zeichen in Wort und Tat zu setzen, dass sie nicht vergessen sind. Sie schätzen es sehr, wenn jemand aus dem Ausland persönlich kommt, sie besucht und vor Ort ihre verschiedenen Anliegen anhört, ihre Nöte bespricht und zu helfen versucht.
Unsere Aktionsgemeinschaft Kyrillos und Methodios, die der Ukraine schon 40 Jahre verbunden ist, konnte dank Ihrer Hilfe einen Luftschutzkeller für einen Kindergarten ausstatten, Stromaggregate für eine Kinderstation im Krankenhaus anschaffen, eine Photovoltaikanlage für ein Priesterseminar, eine Bäckerei und einige andere Einrichtungen für Binnenflüchtlinge ermöglichen. Vor Weihnachten z.B. konnten wir wieder einen großen Transport von 1.700 Weihnachtspäckchen, 620 kg Wurst, viel Bekleidung und Schuhe, dazu Krankenhausbetten und Rollstühle in die Ukraine bringen und vor Ort verteilen. In den drei Kriegsjahren konnten wir mit 220.000, 173.000 und 137.000 Euro und mit insgesamt neun Hilfstransporten helfen. Ein weiterer Schwerpunkt ist zurzeit auch die Unterstützung der Arbeit mit den traumatisierten Menschen, den schwer verwundeten Soldaten, den Witwen und Kindern.
Für die Kinder, die in einem permanenten Alarmzustand leben, wurden und werden im Sommer Feriencamps in den Bergen ermöglicht, weitab von den Sirenen und Luftangriffen. Die Betreuung der traumatisierten Soldaten und ihrer Angehörigen braucht fachlich gut und speziell ausgebildete Betreuer, deren Ausbildung wir mitfinanzieren.
Für die Soldaten haben wir, nebst kleinen Weihnachts- und Ostergeschenken, auch einige tausend Rosenkränze über die Militärpfarrer weitergeben können. Die Soldaten, ob gläubig oder nicht, wollen alle, so sagten die Militärpfarrer, einen gesegneten Rosenkranz mit dem Kreuzchen haben. Sie tragen ihn um ihren Hals und küssen oftmals am Tag das Kreuzchen. Dies alles ist bei diesem Ausmaß an Zerstörung zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, für die Menschen vor Ort sind unsere Hilfen doch kleine konkrete Lichtblicke und ein Stück Hoffnung in oft so aussichtloser Lage. Sie spüren, dass sie nicht vergessen sind. Hoffnung zu geben ist eine christliche Pflicht! Hoffnung ist Hilfe gegen Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit, die meist zu Orientierungslosigkeit, Polarisierung, Extremismus und Radikalisierung führt.
Meine Lieben, wir beten und hoffen, dass bald ein tragfähiger und gerechter Friede für die Menschen in der Ukraine, im Nahen Osten und in den afrikanischen Krisengebieten möglich werde.
m Vertrauen auf Gottes Hilfe und mit Ihrer Unterstützung werden wir auch weiterhin versuchen, den Karfreitag für Menschen in Not mit kleinen Lichtstrahlen der Ostersonne zu erhellen.
Zum Osterfest entbiete ich Ihnen/Euch und allen Ihren/ Euren Angehörigen dankbare und herzliche Ostergrüße.
In der Liebe unseres auferstandenen Herrn verbleibe ich Ihnen im Gebet verbunden als Ihr
Archimandrit Dr. A.-A. Thiermeyer
Sloavorum Apostoli-Rundbrief 1. Quartal 2025
Im Einsatz für bedrohte und notleidende
Glaubensschwestern und -brüder
Lesen Sie hier die Entstehungsgeschichte der A.K.M.e.V.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die vielen Glückwünsche und Beiträge zu unserem
35-jährigen Vereinsjubiläum bei:
(Bitte klicken Sie auf den Namen um den jeweiligen Beitrag zu lesen)
- Syr.-Kath. Patriarch Ignatius Youssef III Younan, Damaskus
- Griech.-Kath. Metropolit Erzbischof Vasyl Semenyuk, Ternopil
- Griech.-Kath. Metropolit Erzbischof. Ján Babjak SJ, Presov
- Griech.-Kath. Metropolit Erzbischof Volodymyr Vijtyshyn, Ivano-Frankivsk
- Griech.-Kath. Metropolit Erzbischof Ihor Voznyak, Lviv
- Griech.-Kath. Bischof Mykhail Koltun, Sokal-Zhovkva
- Griech.-Kath. Bischof Nil Lushchak OFM, Mukachevo-Uzhgorod
- Griech.-Kath. Bischof Stepan Meniok, Donezk
- Griech.-Kath. Bischof Milan Chautur, Kosice
- Griech.-Kath. Bischof Josaphat Moshchych, Tscherniwzi
- Kopt.-orth. Bischof Anba Damian, Kloster Brenkhausen
- Griech.-Kath. Weihbischof Josyf Milyan, Kyiv
- Griech.-Kath. Weihbischof Volodymyr Hrutsa, Lviv
- Griech.-Kath. Erzpriester Oleksandr Petrynko, Rektor Collegium Orientale, Eichstätt
- Griech.-Kath. Erzpriester Ihor Boyko, Rektor Priesterseminar Lviv
- Griech.-Kath. Fr. Petro Zhuk, Rektor Priesterseminar Kyiv
- Griech.-Kath. Prof. Vasyl` Rudeyko, Vorsitzender der Patriarchalliturgiekomission der UGKK, Lviv
- Griech.-Kath. Pfr. Myroslav Rusyn, Direktor der Caritas Mukachevo-Uzhgorod
Auf viele Jahre! Ad multos annos! На многая і благая літа!
Priesterhilfe in Form von Mess-Stipendien
Photovoltaikanlage und psychologische Unterstützung in Zarvanytsia
Psychologische Schulung
für den Klerus
626 kg Hartwurst-Spende 2024
Verteilung der Nikolauspäckchen 2024
Wohltätigkeitsküche in Odessa
Kinder - Sommercamp in Donetsk
Opel Corsa für das Frauenkloster in Nieheim
Anfrage für Messstipendien, Diözese Ivano-Frankivsk, Ukraine
Priester verteilt Lebensmittelpakete, Diözese Ivano-Frankivsk, Ukraine
Hilfsgüterausteilung in der Diözese Kolomyya, Ukraine
Gebetsinitiative - Erzbistum Kyiv
Waisenkinder in Ternopil freuen sich über die Ostergeschenke 2024
Bildung als Waffe gegen Fundamentalismus
Obstverteilung in einer Schule
im Libanon bringt große Freude
In einem Flüchtlingsheim im Libanon
Medizinische Betreuung in der
Erzdiözese Ternopil - Zboriw
Kinder helfen bei der Verteilung der Hilfsgüter, Ukraine
Gemeinsames Essen - Binnenflüchtlinge in Ternopil, Ukraine
Versorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms
430 Kg Wustspende zu Weihnachten 2023
Einsammeln der Weihnachtsgeschenke im Gabrieli Gymnasium Eichstätt, 2023
Einsammeln der Weihnachtsgeschenke im Gymnasium Vilshofen, 2023
Einsammeln der Weihnachtsgeschenke in Beilngies und Umladen der Sprinter in einen großen LKW, 2023
Einsammeln der Weihnachtsgeschenke, 2023
Sommerschule für Kinder in der Ukraine 2023
Lebensmittelverteilung in Donezk 2023
Hilfgütertransport, Ostern 2023
Hilfgütertransport, Ostern 2023
Besuch der belagerten Stadt Hassakeh, Syrien
Patriarch Ignatius besucht die Kath. Schule in Hassakeh, Syrien
Metropolit Vasyl Semenyuk zu Besuch im Kinderkrankenhaus in Ternopil
Weihnachts-Sammlung 2022
Besuch bei Flüchtlingen in einem Pilgerhaus in der Nähe von Lviv
ATh mit Eriträer zu Besuch bei kopt. Bischof Anba Damian
Stromausfall- Caritasmitarbeiterinnen schenken Kaffee aus, Lemberg
Einsammeln der Weihnachtsgeschenke
durch ehrenamtliche Helfer
Räumlichkeiten für den Aufbau der Bäckerei
90 m³ Hilfsgütertransport für die Ukraine
16.03.2022
Jugendwallfahrt von Lviv nach Rakivets am 30.07.2022
Waschmaschienen und Trockner als Grundstock für eine Wäscherei
Hilfgütertransport für die Ukraine
19.04.2022
Gottesdienst mit Verteilung der AKM- Rosenkränze im Flüchtlingslager
200 kg Wurstkonserven gespendet
von der Fam. Herrmann / Jura-Fleisch, Neumarkt
Krieg in der Ukraine - Luftschutzbunker in
der Patriarchalkathedrale in Kiew
VW-Bus für das Kloster Brenkhausen2021
Weihnachtgeschenk-Sammelaktion 2021
Hilfsgütertransport 2021
Christenverfolgung
im Nahen Osten
Coronahilfe
für die Ukraine
Hilfe für Hochwasseropfer 2020/21
Verteilung der Weihnachtsgeschenke 2020
70. Geburtstag unseres A.K.M.-Vorsitzenden Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer
Verteilung der Lebensmittelspenden
in der Ukraine
durch P. Myroslav Rusyn
Schultaschen-Sammelaktion 2019
Sommer-Ferienfreizeit 2019
"In der Schule der Hl. Familie"
Ukraine
Kinderfestival "Lied des Herzens" 2019 in Donetsk, Ukraine
Verteilung der Weihnachtsgeschenke 2019
Rosenkranzknüpfaktion
der A.K.M.e.V.
A.K.M.e.V. unterstützt die Priesterausbildung im Collegium Orientale, Eichstätt
Dr. Thiermeyer begrüßt
Kardinal Joseph Zen Ze-kiun
Bischof-Emeritus von Hongkong
April 2018
Kop. Bischof Anba Damian
besucht A.K.M.-Stand auf der
Gloria-Kirchenmesse
2018
Weihnachtsgeschenk-
Übergabe in der Ukraine
2018